Jeden Sonntagmorgen werden die jüngeren Kinder von drei der älteren Mädels in ihrer Stammessprache Karen unterrichtet. Die Kinder lernen in der Schule ausschließlich Thai, sollen aber ihre Wurzeln nicht verlieren. Das ist gar nicht so einfach denn Sprache und Schrift der Karen sind völlig anders als die der Thais.
Lieblingshobby: Malen
Viele der Kinder malen sehr gerne in ihrer Freizeit. Am liebsten auf dem Fußboden und gemeinsam mit ihren Freunden 🙂
Gottesdienst in Ta Pa Bum
Sonntagmorgens wird in Ta Pa Bum Gottesdienst gefeiert. Prapan hält eine Andacht, es wird gemeinsam gesungen und am Ende noch in kleinen Gruppen gebetet. Wie man sieht kommt auch das mitgebrachte Cajon zum Einsatz und bereitet den Kindern viel Freude.
Gemeinsames Bibellesen
Da der christliche Glaube Teil der Karen-Kultur ist, wird dieser auch gemeinsam im Alltag gelebt. Dazu gehört unter anderem die tägliche Bibellese nach dem Aufstehen, die von Prapan geleitet wird. Am Wochenende werden am Freitag- und Samstagabend die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt. Prapan liest mit den Jugendlichen in der Bibel. Währenddessen sehen sich zwei der älteren Mädels gemeinsam mit den jüngeren Kindern eine biblische Geschichte an. Die Kinder lesen nicht nur gemeinsam in der Bibel, sie lernen auch Bibelverse auswendig, wie auf den Bilder zu sehen ist.
Gegenseitige Unterstützung
Eines der älteren Mädels übt mit den jüngeren Kindern englische Begriffe.
Noch mehr Enten …
Nun ist bereits die zweite Generation von Enten geschlüpft. Insgesamt watscheln jetzt 75 kleine Entlein über das Gelände des Ta Pa Bum – Hilfsprojekt e.V.!
Da steht einem ordentlichen Festmahl nun nichts mehr im Wege 🙂
Neues vom Reisfeld
Der Reis hat sich gut entwickelt. In wenigen Wochen wird er bereit sein zur Ernte. Und dann werden wieder alle Kräfte gebraucht um die Ernte einzufahren und somit die Grundversorgung für das kommende Jahr sicherzustellen.
Neue Ferkel in Ta Pa Bum
Von einem befreundeten Pastor konnte Mietda zwei Ferkel erwerben. Diese werden nun über die kommenden Wochen und Monate von den Kindern gehegt, gepflegt und gemästet. So können sie gleich ihre eigenen Erfahrungen in der Schweinezucht sammeln. Und in einigen Monaten wird dann genügend Fleisch für etliche Mahlzeiten zur Verfügung stehen.
Ein neues Entenhaus muss her
Wo viele Enten sind muss auch eine Unterkunft her. Dafür hat Prapan selbst passendes Holz gesammelt. Die zugehörigen Dachplatten und die Umzäunung wurden vom Ta Pa Bum – Hilfsprojekt e.V. finanziert. Jetzt sind die Enten vor Wind und Wetter gut geschützt – und die Pflanzen auf dem Gelände auch 🙂
Möbelstücke selbstgemacht
Als Abstellfläche für Kleinigkeiten im Haus muss ein neuer Tisch her. Statt in einem Laden einen Tisch zu kaufen, baut Prapan diesen einfach selbst aus Holzresten. Gut, dass er dank Sonderspenden das passende Werkzeug parat hat. Mietda gibt dem neuen Möbelstück noch den finalen Anstrich.












