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Vordach am Jungshaus – oder Carport No.2

Im Rahmen der Neustrukturierung des Grundstücks in Ta Pa Bum wurde zunächst der Ort für das gerade im Aufbau befindliche Jungshaus festgelegt. Da sich zuvor der „Carport“ für den Pickup-Truck des Ta Pa Bum – Hilfsprojekts direkt am alten Jungshaus befunden hatte, musste für diesen auch ein neuer Abstellort aufgebaut werden – dies setzte Prapan im November vergangenen Jahres um. Während der projekteigene Pickup-Truck nur für mit dem Projekt direkt verbundenen Fahrten eingesetzt wird (z.B. Einkäufe, Fahrten zum Arzt etc.) nutzt Prapan einen zum Schulbus umgebauten Pickup-Truck, der ihm als Fahrer für die Schulkinder zur Verfügung gestellt wurde. Da dieser „Pickup-Schulbus“ auch meist auf dem Projektgelände geparkt wird, war das Ziel auch für diesen einen Carport zu bauen.

Nun nutzt Prapan die Zeit des Corona-Lockdowns um dieses Bauvorhaben umzusetzen: Zunächst baut er aus Holzstämmen provisorisch ein Gerüst auf, um dann die Dachkonstruktion aus Vierkantrohren aufzusetzen. Zum Glück wird er dabei von seinem Sohn tatkräftig unterstützt, der sich während der Ferienzeit mit einbringt. Die Dachkonstruktion wird dann vor Ort direkt verschweißt und witterungsbeständig gestrichen. Analog zu Carport No.1 bekommt auch No.2 ein Blechdach. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

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Jungshaus – Feinarbeiten vor der Fertigstellung

Das Corona-Virus ist in Ta Pa Bum angekommen, die Sommerferien haben verfrüht begonnen und alle Kinder sind weg – jetzt ist wieder Zeit um sich dem weiteren Ausbau des Jungshauses zu widmen. Zunächst bringt Prapan mit Hilfe seines Sohnes die Fensterläden an. Anschließend verschließt er die letzten Spalte mit Holzleisten, so dass zumindest die größeren Tiere nicht mehr einfach ins Haus eindringen können. Für die Streicharbeiten bekommen er und seine beiden Söhne noch spezielle Unterstützung: Unsere ehemalige Schülerin und jetzt von uns unterstützte Studentin Hadthairak ist gerade in Ta Pa Bum. Aufgrund des Corona-Virus wurde ihr Studiensemester abgebrochen und somit blieb ihr nichts anderes übrig als in ihr Heimatdorf zurückzugehen. Doch leichter gesagt als getan, denn ihr Heimatdorf wurde für alle abgeriegelt, die sich in den letzten Wochen nicht in direkter Umgebung aufgehalten hatten. Da sich Hadthairak zuvor in Chiang Mai zum Studium befunden hat, darf sie derzeit nicht ins Dorf. Und so ist sie nun für 2 Wochen in „Quarantäne“ in Ta Pa Bum, bevor sie dann in ihr Dorf „einreisen“ darf. Für Ta Pa Bum eine gute Sache, denn wie schon früher bringt sie sich auch jetzt wieder tatkräftig ein.

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Schuljahresabschlussessen

Eigentlich endet das Schuljahr in Thailand je nach Schule und Region ca. Mitte März. Aber wie bei uns schlägt auch in Thailand das Corona-Virus plötzlich durch und die Schule wird kurz vor den offiziellen „Sommerferien“ abrupt abgebrochen und die Kinder gehen zurück in Ihre Heimatdörfer, die sich kurz danach von der Außenwelt abschotten.

Aber bevor es für die Ferien in die Heimatdörfer geht, gibt es beim Ta Pa Bum – Hilfsprojekt noch ein Festmahl zum Schuljahresabschluss: Frittierte Frühlingsrollen – und die natürlich selbst gemacht. Wer bekommt hier nicht auch Hunger? 🙂

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Stabiler Zaun für die Puten und Enten

Als im vergangenen Jahr die Enten ihren Nachwuchs erhalten haben, wurde in Ta Pa Bum zunächst ein einfaches Gehege mit einem Kunststoffnetz abgetrennt. Über die letzten Monate hat sich gezeigt, dass für einen besseren Schutz der Tiere ein stabiler Zaun notwendig ist. Für die Jungs in Ta Pa Bum ist das natürlich eine schöne Aufgabe um sich auszuprobieren: Neben ordentlich Kraft um den Zaun zu spannen ist auch handwerkliches Geschickt zur Befestigung notwendig. Der neue Zaun ist nun auch deutlich höher, so dass die Tiere diesen schlechter für einen ungenehmigten Ausflug überwinden können 🙂

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Weihnachten 2019 – ein neues Menü

Auch in diesem Jahr fand wieder eine große Weihnachtsfeier beim Ta Pa Bum – Hilfsprojekt statt. Manches war wie immer: es wurde fleißig geschmückt und dekoriert; es wurde gewichtelt; viele Eltern, Freunde, Nachbarn und Verwandte waren zu Gast; ein Pastor hielt eine Andacht über die Weihnachtsgeschichte und deren Bedeutung für uns; es wurde gesungen und musiziert.

Es gab jedoch eine Abweichung zu den Vorjahren: Pii nii mii menu mai – „dieses Jahr hatten wir ein neues Menü“ wurde uns freudig berichtet. Nachdem es die letzten Jahre immer „Muu Gatha“ gegeben hatte (eine Art thailändischer Grill), hatten sich die Kinder in diesem Jahr zur Abwechslung „Frittiertes in allen Formen“ gewünscht. 🙂
Zum Glück halfen einige der Mütter beim „schnippeln und frittieren“ und so gab es ein leckeres Weihnachtsmenü für alle.

Vielen Dank Euch allen, die Ihr die Durchführung dieser Feier durch Eure Spenden unterstützt habt.

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Neuer Carport – Wetterschutz für die Fahrzeuge

Nachdem wir im Jahr 2014 für das Ta Pa Bum – Hilfsprojekt erstmalig einen Pickup angeschafft hatten, baute Prapan behelfsmäßig eine „Garage“ für diesen seitlich an das alte Jungshaus aus Bambus. Im Zuge des Neubaus des Jungshauses wurde das Holz des alten Jungshauses „weiterverwertet“ und plötzlich stand die „Garage“ etwas wackelig mitten auf dem Gelände. Nun nahm sich Prapan mit einigen Jungs die Zeit um die alte Garage abzubauen und einen neuen Carport aufzubauen. Dieser wurde jetzt direkt multifunktional aufgebaut: Neben seiner Hauptfunktion als Unterstand für das Fahrzeug des Ta Pa Bum – Hilfsprojekts und den „Schulbus-Pickup“ dient er gleichzeitig als Überdachung um während der Regenzeit zwischen den einzelnen Gebäuden hin und her zu laufen ohne patschnass zu werden und als Empfangsbereich für Gäste. 🙂

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Alltag in Ta Pa Bum

Hier ein paar aktuelle Eindrücke aus dem Alltag in Ta Pa Bum:

Auf dem Titelbild ist der aktuelle Stand des Jungshauses zu sehen – und die Trockenheit des Geländes, wenn gerade keine Regenzeit ist.

Die Jungs nutzen die Möglichkeit einen alten Computer-Monitor zu demontieren, um zu verstehen, wie er funktioniert.

Während der Regenzeit und im Winter sind die Kids öfter mal krank. Dann hilft ein „Krankenlager“, denn es bietet zwei Vorteile: Die kranken Kids stecken die gesunden nicht direkt an und die Pflege ist erleichtert, wenn alle nahe beieinander liegen.

Samstag ist großer Waschtag – jeder wäscht seine eigene Wäsche und das in echter Handarbeit!

Musizieren gehört bei den Karen einfach dazu – gut, dass Prapan einige Instrumente spielen kann und diese gerne auch den Kids beibringt.

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Süßer Gruss aus Deutschland

Süßigkeiten aus Deutschland sind immer etwas ganz besonderes für die Kinder, da es viele der Dinge in Thailand gar nicht gibt oder diese sehr teuer sind. Normalerweise kommen sie nur sehr selten in den Genuss von Süßem aus Deutschland – nur wenn wir das Ta Pa Bum – Hilfsprojekt persönlich besuchen.
Da dies schon wieder einige Zeit her ist, war es prima, dass gerade ein Freund nach Thailand geflogen ist und ein Päckchen mitnehmen konnte 🙂

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Zwischendecke für das Jungshaus

Vor allem in der heißen Jahreszeit mit über 40°C im Schatten wird es direkt unter den Dachplatten extrem heiß. Um diese Hitze ein wenig zu reduzieren wird im neuen Jungshaus eine Zwischendecke eingezogen. Gleichzeitig ist dies auch ein Schutz vor diversen Tieren, die sich unter dem Dach ansiedeln und vor der seitlich durch die Giebel direkt einstrahlenden Sonne.
Im ersten Schritt bringt Prapan zunächst eine Lattung an, die später als Träger der Deckenplatten fungieren wird. Anschließend müssen die einzelnen Platten zurechtgeschnitten werden – hier ist absolute Maßarbeit erforderlich, damit später auch alle Platten gut passen. Zum Glück helfen die Jungs prima mit und so geht es gut voran.

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